Über Mich

Seit nunmehr gut vier Jahrzehnten fotografiere ich. Am Anfang mit einer simplen Polaroid „weil die Bilder so schnell da waren und man als Kind immer ungeduldig ist.“ Außerdem war es die erste eigene Kamera – und sie hat das gesamte Taschengeld verschluckt. Dann kam die erste Pocketkamera – und sie steckte wirklich immer in der Tasche! Auch heute gibt es kaum noch einen Weg ohne Kamera.
Lieblingsmotive sind die Natur und ihre Tiere, was gerade bei Wildtieren eine große Herausforderung ist. Dabei wird eher auf ein gutes Bild verzichtet, als das ein Wildtier in seinem Lebensraum gestört wird – das ist keine Aufnahme wert!!
Ebenso schön und dabei wenig störempfindlich sind Naturstimmungen, Lichtspiele, Sonne und Mond, Eis und Schnee – ein weites Feld.
Aber auch Haustiere, ob Kühe, Pferde, Hunde oder die Schildkröte im Garten – sie alle können gut in Szene gesetzt werden und sind ein Foto wert. In über zehn Jahren fotojournalistischer Tätigkeit waren (und sind) auch immer wieder Menschen ein beliebtes Motiv.
Die persönliche, fotografische Herausforderung steht jedoch unter einem strengen Motto: „Gut oder Müll!“ Was bedeutet, dass kein Foto im Nachhinein bearbeitet wird, denn meine Bilder sind „real life“, auch wenn das eine oder andere mal nicht so perfekt ist, so ist es dennoch identisch. Was ist schon perfekt?